Tag 166 – Der Schrank

Hallo und schön , dass du wieder dabei bist. Der Schrank ist bei vielen Menschen Symbol für Ordnung. Vielleicht, weil unsere Kleidung Ausdruck unserer Persönlichkeit und zugleich einfach zu sortieren ist. Das Ergebnis ist schnell gezaubert und wenn die Ordnung im Schrank hergestellt wurde, hat man auch ein Stück weit etwas mit seiner Persönlichkeit getan.
Der Doppeleffekt macht es also.

Meine Schränke hatten im Laufe der Jahre schon viele Gesichter. Begehbar, Rollständer, Studentenwohnheim-Monsterschrank, Schubladen, Einbauschrank. Der Inhalt war auch verschieden, die letzte Dekade dann nicht mehr so stark. Durch mein Glücksprojekt habe ich mal richtig Lust auf eine halbe Typ-Veränderung, fehlt nur das Geld für neue Klamotten. Aber das kommt schon noch hier an im nächsten Jahr. Wichtig ist jetzt erstmal: Ausmisten, bevor neues kommt.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass ich meinen Schrank durchforste und aussortiere. Ich bin da gnadenlos. Das ist alles eine Frage der Übung und innerhalb von 20 Minuten ist meine Arbeit getan.

Das ist das Vorher. Ich wollte schon lange mal wieder ein bisschen Ordnung schaffen. Das heißt nicht nur Ausmisten, die Kleidung, die mir

  • nicht gefällt und
  • nicht passt und
  • die ich nicht anziehe!
  • Fehlkäufe ehrlich bekennen, egal wie viel sie kosteten und egal wie oft man sie anhatte – auch wenn es niemals war.
  • Kaputte, alte, ausgewaschene Kleidung, einmal fest drücken, Erinnerungen hochkommen lassen und verabschieden.

Sondern heißt auch, alle Kleidung raus und ordentlich zusammenlegen und zurück in den Schrank. Nicht zu vergessen: Schuhe, Socken-Schublade und Unterwäsche!!

Nach dem Ausmisten…

Das sieht jetzt vielleicht für den objektiven Betrachter nicht nach einer Veränderung aus, aber glaubt es mir einfach, das ist es. Bei mir sieht es immer etwas durcheinander aus – ich bin kein Pinterest-Girl. Aber für mich gibt es Unterschiede in Ordnung und Unordnung, auch wenn man es objektiv nicht erkennt. Das wäre also getan!

Wie sieht es in deinem Schrank aus?

   

Zum Ende noch eine Ankündigung: Ich habe einen Stand-By-Monat eingeschoben. Und zwar das November/Dezember Kapitel auf einen Monat, bis zum einschließlich 19. Januar verlängert. Mir geht das alles zu schnell – ein halbes Jahr ist schon rum. Somit läuft mein Glücksprojekt also 13 Monate. Nimm dir ein Beispiel und die Zeit, die du für dich brauchst. Es ist dein Leben. Niemand sollte dir vorschreiben können, wie viel Zeit du dir für eine intensive Phase der Persönlichkeitsentwicklung nimmst – es muss kein Jahr sein! Es kann weniger oder mehr sein! Nur schön wäre es, wenn du es wenigstens alle 10 Jahre mal machst – dieses Überdenken deines Lebens – was war, was ist und was soll sein. Auch immer schön im Monat Dezember und zum Jahreswechsel!

Eine schöne Adventszeit! Eure

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